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Lebens- und Sozialberatung

Aktualisiert: 20. Aug. 2023

Wieso? Weshalb? Warum? Und vor allem: Wie?



Psychologische und psychosoziale Beratung wie Lebens- und Sozialberater:innen sie anbieten ist für "ganz normale Menschen" mit "ganz normalen Problemen" gedacht. Das Leben hat für uns sehr viele Herausforderungen parat. Manche davon sind leicht zu bewältigen und manche können uns richtig belasten. Das Ziel in der psychosozialen Beratung ist es, diese Belastungen zu bewältigen, bevor sie mitunter in eine Erkrankung führen.

„Mein Ziel ist es, meine Klient:innen bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen so zu begleiten, dass sie für sich einen Weg finden, um gestärkt daraus hervor zu gehen. Sie sind Kapitän und Steuermann, ich bin die Frau am Ausguck.”

Die Frau am Ausguck kann vielleicht das ein oder andere erkennen helfen, das für den Kapitän und Steuermann oder die Kapitänin und Steuerfrau im Nebel und Sturm aus dem Fokus geraten ist.


Wieso? Weshalb? Warum?


Die Situationen, in denen wir durch Sturm und Nebel vom Kurs abkommen oder den Horizont nicht mehr sehen, können vielfältig sein:

  • Konflikte am Arbeitsplatz,

  • Überforderung durch zu viel Arbeit, zu viele Rollen, die unter einen Hut passen müssen,

  • Konflikte in der Beziehung,

  • Trennung und Verlust eines Menschen,

  • Abschied und Trauer,

  • Veränderungen, die plötzlich kommen und solche, die sich langsam anbahnen,

  • die Suche nach neuen Zielen und nach neuer Orientierung,

  • und noch viele mehr.

Lebens- und Sozialberatung begleitet und hilft aber auch bei bewussten Veränderungsprozessen oder Veränderungswünschen wie zum Beispiel die Suche nach einer neuen Aufgabe, einem neuen Arbeitsplatz, einer neuen Ausbildung.


Und wie nun?


Nach der Kontaktaufnahme wird ein Termin für ein Erstgespräch vereinbart. Das Ziel dieses Gesprächs ist natürlich allem voran das persönliche Kennenlernen. Wenn man einen bisher fremden Menschen mit auf eine persönliche Reise nimmt, ist es wichtig, dass die persönliche Beziehung passt. So banal es klingt, auch die Sympathie ist sehr wichtig.


Außerdem nutzt man das Erstgespräch dazu, um den Beratungsprozess zu besprechen, Vereinbarungen zu treffen, Themen zu sammeln und eventuell schon eines der Themen zu bearbeiten.


Wie die weiteren Gespräche verlaufen, hängt ganz stark von dem ab, was sich der:die Klient:in wünscht und wie er:sie das Gespräch gestalten möchte. Wie gesagt: die Beraterin ist die Frau am Ausguck. Kapitän:in bleibt jederzeit der:die Klient:in! Manchmal ist die wesentliche Leistung der Beraterin das Zuhören. Denn manchmal tut es einfach gut, mit jemandem reden zu können. Manchmal kann wiederum helfen, Themen, Ideen, Hürden, Lösungen sichtbar zu machen. Dann bedient man sich Methoden, die beim Visualisieren helfen. Manchmal bringt es einen einen Schritt weiter, wenn man Personen oder Themen mit Hilfe von "Platzhaltern" hereinholt, wie es zum Beispiel in der Aufstellungsarbeit gemacht wird. Der Methodenkoffer der Beraterin ist sehr vielseitig und groß, sodass für jede:n Klient:in und für jede Situation das Richtige dabei ist.

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